DSOL- Auftakt: Her mit dem Pokal!

Aus der Frühzeit der DSOL: Vorwärts St. Petersburg (Lasker, Tschigorin, Steinitz und Pillsbury) 1895 bei der Vorbereitung  Aus der Frühzeit der DSOL: Vorwärts St. Petersburg (Lasker, Tschigorin, Steinitz und Pillsbury) 1895 bei der Vorbereitung (Bild: Public Domain)

Am vergangenen Montag war es endlich soweit – hunderte SchachspielerInnen scharrten landauf, landab mit ihren Computermäusen, bereit für den ersten Zug an den virtuellen Schachbrettern der Deutschen Schach-Online-Liga.

Was folgte, waren 200 intensive, hakelige Mannschaftskämpfe mit Teams aus allen Ecken des Landes zwischen Flensburg, Füssen, Forst und Fölk Völklingen.

Am Brett dabei die Großen unseres Spiels, Lichtgestalten, ELO-Riesen, allein die SF Deizisau versammelt vier Nationalspieler in ihrer Entourage – das macht sie sicherlich zu dem Favoriten der DSOL 2.0.

Mit den SF Berlin, dem FC Bayern, dem SK Zehlendorf, der SG Solingen, dem ruhmreichen Hamburger SK, Werder Bremen, der SG Porz und! dem SC Tigerli PP Aachen sind weitere wohlklingende Namen im Rennen.

(Und wo wir bei reizvollen Namen sind: Grüße natürlich auch an die SG BiBaBo Leipzig in Liga 7B!)

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Olaf Steffens

Olaf Steffens, Diplom-Handelslehrer, unterrichtet an einer Bremer Berufsschule. FIDE-Meister seit 1997, ELO um die 2200, aufgewachsen in Schleswig-Holstein. Spielte für den Schleswiger Schachverein von 1919 (moinmoin!), den MTV Leck (hoch an der dänischen Grenze!), den Lübecker Schachverein, die Bremer Schachgesellschaft und nun für Werder Bremen.

Seit 2012 Manager des Schachbundesliga-Teams des SV Werder Bremen.

Größte Erfolge:
Landesmeister von Schleswig-Holstein 1994, Erster Deutscher Amateur-Meister 2002, 5.Platz beim letztenTravemünder Open 2013, und Sieger des Bremer Hans-Wild-Turniers 2018.

Größte Misserfolge:
Werd´ ich hier lieber nicht sagen!

Größte Leidenschaften:
früh in der Partie irgendetwas mit Randbauern und/ oder g-Bauern auszuprobieren und die Partie trotzdem nicht zu verlieren – klappt aber nicht immer.

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