Geschichte(n) des BPB Limburg Opens

by on12. Mai 2014
Der St.Amorsplein in Maastricht Der St.Amorsplein in Maastricht Kleon 3 - Wikipedia

Es ist vielleicht unangebracht oder grenzwertig, ein offenes Turnier so hervorzuheben - daher gleich zu Beginn der Hinweis: dieser Artikel ist quasi stellvertretend für vermutlich viele mehr oder weniger vergleichbare Turniere in diversen Ländern. Auf die Idee für diesen Beitrag kam ich auf ungewöhnlichen Umwegen: Zunächst hat, namens der Organisation des Limburg-Opens, René Coenjaerts Franz Jittenmeier vom Schach-Ticker angeschrieben - um sich für die Berichterstattung letztes Jahr zu bedanken und mit der Bitte, das Turnier auch dieses Jahr zu erwähnen. Abschliessend schrieb er (ich zitiere das mal unverändert) "Ich sehe sie haben einen Mitarbeiter in die Niederlande, es wäre einfach wenn wir mit ihm auf Hölländisch kommunizieren könnten, da Deutsch für mich schwierig ist wie Sie sehen" und damit landete die email bei mir. Spontan dachte ich "eigentlich haben wir (d.h. der Schach-Ticker) genug Infos für einen eventuellen Kurzbericht" aber habe René doch eine Antwortmail geschickt. Darauf kam eine ausführliche Reaktion mit u.a. "Wir sind ein kleines ehrenamtliches Team und organisieren das Turnier in unserer Freizeit, ohne Unterstützung von grossen Firmen wie Tata Steel oder vom niederländischen Schachverband. Daher sind wir jedes Jahr viel mit Sponsorensuche beschäftigt. Deshalb ist jeglicher Hinweis auf unser Turnier im Internet, in Zeitschriften usw. willkommen - um Teilnehmer zu werben und ein bisschen auch um den Sponsoren etwas mehr 'exposure' zu geben." Und so entstand meine Idee, etwas über die Geschichte des Limburg Opens zu schreiben, im Laufe der Recherche kamen auch einige Geschichten d.h. Anekdoten dazu.

Und das schreibe ich nun hier - da ich beim Schach-Ticker vor allem Turnierberichterstattung über Spitzenturniere mache und da es, vom Ansatz her, ähnlich ist wie frühere Artikel über deutsche und niederländische Vereine. In den beiden Fällen wusste ich schon jede Menge und musste nur zu Details nachfragen, diesmal begann ich bei Null. Erste Anlaufstelle war - schon vor der Antwort an René Coenjaerts - die Turnierseite. Zwei Dinge fielen mir auf, das eine sofort, das andere nach ein bisschen durchklicken: 1) Die Seite ist fünfsprachig - nicht alle aber doch einige Texte gibt es neben Niederländisch auch auf Englisch, Deutsch, Französisch und Italienisch. 2) Unter "Organisation - Wer ist wer" gibt es kurze Biographien aller Mitglieder des Teams, dazu hier nur ein paar Stichworte: Alle sind anderweitig berufstätig, einige sind auch in verschiedenen Schachvereinen der Region Maastricht als Spieler und Funktionär aktiv. Zwei von sieben (dazu noch drei Schiedsrichter) sind von Anfang an, d.h. seit 2007 dabei, andere stiessen später dazu - darunter René Coenjaerts seit 2009. Für "Wie hatte alles angefangen?" war daher sein Kollege Ashraf Ibrahim zuständig, mit dem ich fast eine Stunde telefonierte.

Bevor ich das zusammenfasse, ein bisschen Geographie da Limburg vielleicht nicht jedem deutschsprachigen Leser ein Begriff ist - mir vor meinem Umzug nach NL auch nicht unbedingt. Es liegt ganz im Südosten der Niederlande, der südliche Teil der Provinz ist ein langer Schlauch eingeklemmt zwischen Belgien und Deutschland bis runter zum Dreiländereck. Maastricht ist ganz im Süden direkt an der belgischen Grenze, und nach Aachen sind es auch nur etwa 20 Minuten über die Autobahn. Man kann Limburg vielleicht mit Bayern vergleichen: beide liegen im Südosten, beide sind im nationalen Vergleich relativ gebirgig, beide Regionen haben einen markanten Dialekt oder lokalen Akzent. Es ist sicher Zufall, dass ein Stammgast des Turniers mit Nachname Berg heisst (Tal war 2007 schon einige Jahre tot, aber ich schweife ab). Die Limburger Hügel können mit den Alpen nicht wirklich konkurrieren - dennoch ist die Umgebung wohl landschaftlich reizvoll, und auch Maastricht eine schöne Stadt (siehe Titelbild). Weiss ich selbst nur vom Hörensagen - ich war noch nie dort und bin für NL-Verhältnisse Nordwessi (Texel).

Und nun mehr oder weniger der Reihe nach: Etwa im September 2006 spielten die drei "Gründerväter" Ashraf Ibrahim, Maarten van Laatum und Manuel Weeks abends zusammen Schach, tranken Bier und unterhielten sich. Da kam die Frage auf "Warum gibt es eigentlich kein grosses Turnier (mit klassischer Bedenkzeit) in Limburg?". Ashraf Ibrahim wollte oder 'musste' schon als 12-jähriger weite Anreisen z.B. nach Amsterdam in Kauf nehmen, um bei derlei Schachturnieren mitzumachen. Begeistert und ambitioniert war er sicher, extrem talentiert vielleicht nicht - zum FM-Titel oder mehr reichte es nicht, beim Limburg Open spielt er in der B-Gruppe. Im Gespräch erwähnte er mehrfach, dass es ein Turnier für Schachspieler jeglichen Niveaus ist, die sich mit gleichwertigen oder auch stärkeren Gegnern messen können - also vor allem Breitensport. Manuel Weeks ist Australier, den es damals in die Region Maastricht verschlagen hatte. Er ist zwar 'nur' FM, aber war immerhin Trainer der australischen Nationalmannschaft und kannte dadurch auch viele Schachprofis aus anderer Herren Länder. Zu dem Zeitpunkt litt die Schachmeisterschaft der Provinz Limburg unter abnehmenden Teilnehmerzahlen, und es gab Überlegungen, sie in ein offenes Turnier zu integrieren und dadurch wieder zu beleben. Daher bekamen die drei Herren auch finanzielle Unterstützung vom limburgischen Schachverband und konnten ihre Pläne konkretisieren - es wurde 2007 (und seither) das Pfingstwochenende. Einen Hauptsponsor fanden sie erst wenige Monate vor dem Turnier, ansonsten hätten alle drei vierstellige Beträge aus eigener Tasche zuschiessen müssen.

Das erste Spiellokal war gleich beim ersten Mal eigentlich bereits zu klein, sie mussten die Anmeldungen frühzeitig schliessen. Danach spielten sie zwei Jahre in einer Schule, seither in einer Sporthalle. Da ist Platz für maximal 500 Teilnehmer, bisher hatten sie im Schnitt etwa 300 und ein Rekordjahr mit 370 Spielern (A-, B-, C- Gruppe und 'Veteranen' der Altersklasse 60+).

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Der Turniersaal seit 2010 (Fotoquelle Turnierseite)

Dieses Jahr haben sie bereits relativ viele Voranmeldungen, u.a. wegen "des einen Leid, des anderen Freud" (oder auf holländisch "des einen Tod, des anderen Brot"): bisher gab es hierzulande an Pfingsten noch ein anderes grosses Turnier in Bussum (grob gesagt zwischen Amsterdam und Utrecht), das dieses Jahr nicht stattfindet. Ich werde nicht alle Ergebnisse aller Jahre nennen, die stehen auf der Homepage, sondern nur ein paar Spieler erwähnen die 2007 dabei waren. Ian Rogers, Landsmann von Manuel Weeks, holte 5,5 Punkte aus 7 Partien, wie auch u.a. Emanuel Berg (den nannte ich bereits, und zu ihm komme ich noch). Einen halben Punkt mehr hatte als Einziger Leonid Kritz - einigen Lesern vielleicht noch ein Begriff obwohl er seit Jahren in den USA wohnt. Und einen halben Punkt weniger hatten bekannte einheimische Spieler wie Nijboer und l'Ami, zusammen mit international eher unbekannten Spielern wie Olaf Steffens (auch hier s.u.).

Sieben Runden werden also gespielt, und zwar an vier Tagen (Freitag abends bis Pfingstmontag). Das heisst unweigerlich Doppelrunden, nicht jedermanns Sache aber so kann man das Turnier an einem langen Wochenende durchziehen. Es gab offenbar Überlegungen, neun Runden zu spielen und damit Titelnormen zu ermöglichen - aber bisher hat man sich dagegen entschieden, damit Amateure keinen Urlaubstag opfern müssen. Es gibt hierzulande (z.T. auch anderswo) die Möglichkeit, ein 'bye' zu nehmen, d.h. eine Runde zu pausieren und dafür gibt es dann einen halben Punkt. Generell eher was für Amateure, weniger für preisgeldhungrige Profis - aber auch GM Sipke Ernst pausierte einmal, um bei Pinkpop (ein grosses Open Air Musikfestival in Limburg) vorbeischauen zu können.

Zum Turnier 2009 zitiere/übersetze ich sinngemäss und auszugsweise Peter Doggers, der auf Chessvibes so berichtete: "Dem schwedischen GM Emanuel Berg gefällt Maastricht sehr gut, daher spielte er alle drei Jahre der offenen Meisterschaft von Limburg. ... Genau wie Berg mag ihr editor-in-chief die Hauptstadt der Provinz Limburg und das herrliche Wetter (und das örtliche Bierangebot); daher beschloss ich, nach fast zwei Jahren wieder ein FIDE-ausgewertetes Turnier zu spielen. ... trotz eines furchtbaren Turniers [Doggers holte 2,5/7 nach zunächst 0,5/5] war es ein tolles langes Wochenende in Maastricht!". Das erste, aber nicht das letzte Zitat in diesem Stil.

Ohne Sponsoren geht es nicht, dafür ist Ashraf Ibrahim zuständig, der als Partner einer Consulting-Firma einschlägige Kontakte hat. Sechs Jahre lang war die Zementfirma ENCI (Unterteil von Heidelberg Zement) Hauptsponsor, dann mussten sie drastisch sparen. Ibrahims eigene Firma IBC war offenbar eine Übergangslösung für ein Jahr; seit  diesem Jahr ist BPB (Bruls Prefab Beton) Hauptsponsor. Laut Ibrahim sind diese Sponsoren (bzw. Mitglieder der Direktion) selbst aktive Schachspieler und daher bereit, grössere (hohe vierstellige) Beträge zu spendieren - er geht davon aus, dass es das "BPB Limburg Open" noch einige bis viele Jahre geben wird "obwohl sie deshalb kein Kilo Beton mehr verkaufen". Andere Firmen geben eher kleine Summen, da sie nicht nein sagen können oder wollen - aber auch die werden gebraucht, um das Budget zu komplettieren.

Wie finden bzw. selektieren sie momentan ihre Grossmeister? Im Gegensatz zu anderen Wochenendturnieren gibt es in Maastricht neben Preisgeld auch Antrittsgelder, damit haben sie gewisse Kontrolle über das Teinehmerfeld.  Vor allem osteuropäische GMs bekunden selbst Interesse, und da können sie dann auswählen. Kriterien sind attraktiver Stil (lieber keine Spieler, die Amateure ausdrücken, gegen GM-Kollegen bevorzugt schnell remisieren und dann Preisgeld einkassieren) sowie "sozial und ansprechbar". Beides passt zu, dieses Jahr dabei, Alexandr Fier "No fear" aus Brasilien und sicher auch zu, immer dabei, Emanuel Berg. Daneben wollen sie auch starke Teilnehmer aus NL, Belgien und Deutschland - die wollen persönlich angesprochen werden. Stärkster Niederländer ist diesmal Erwin l'Ami, die deutschen Farben vertritt u.a. Daniel Hausrath - auch amtierender Limburg-Meister da er für Voerendaal in der höchsten NL-Liga spielt. l'Ami und Fier bringen auch noch Frau (Alina) bzw. Freundin (WGM Nino Maisuradze) mit.

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Siegerehrung 2013: GM Sipke Ernst, IM David Miedema, Limburg-Meister IM Daniel Hausrath (inzwischen GM), Turnierdirektor Hans Ouwersloot, IM Mher Hovhannisyan (Armenier der seit kurzem für Belgien spielt), Frank Clevers (Vorsitzender des limburgischen Schachverbands). Diese Spieler teilten den ersten Platz mit dem russischen GM Dobrov, der als Wertungssieger separat geehrt wurde.  [Quelle Turnierseite]

Insgesamt, d.h. in allen vier Gruppen, haben sie dieses Jahr (Stand heute) 222 Teilnehmer: 132 Niederländer, 37 Belgier, 35 Deutsche, der Rest verteilt über 14 andere Länder. Grossmeister brauchen sie denn - ich zitiere Ibrahim: "Wenn GMs kommen, dann kommen auch IMs und FMs. Wenn IMs und FMs kommen, dann kommen auch starke Amateure mit Elo ca. 2200 - so bekommt jede(r) die Chance, auch gegen stärkere Spieler anzutreten". Eher im Jux fragte ich "Giri ist wohl eine Nummer zu gross?", Antwort: "Wir haben ihn mehrfach gefragt, nie passte es in seinen Terminkalender. Damit erübrigten sich Verhandlungen finanzieller Natur, bei denen wir seine Erwartungen wohl doch nicht erfüllen könnten".

Soweit vor allem aus Sicht der Organisatoren - durchaus interessante Einblicke. Als ich mich am Ende des Telefongesprächs bedankte, meinte Ashraf Ibrahim "Gern geschehen, es macht mir Spass, über das Turnier zu erzählen!". Und nun kommen einige Teilnehmer zu Wort. Alle bekamen zwei Fragen - "Du", weil ich zwei persönlich kenne und den Dritten hat Ashraf Ibrahim angemailt: 1) Warum hast Du beim Limburg Open mitgespielt? 2) Was ist das Besondere an diesem Turnier? Der Dritte, mit dem ich beginne, bekam auch Frage 3) Warum bist Du Stammkunde beim Limburg Open?

Emanuel Berg 2013 Warschau Przemyslaw Jahr Wiki

Emanuel Berg - seit 2007 jedes Jahr dabei (Foto bei der Mannschafts-EM 2013 in Warschau, Quelle Przemyslaw Jahr - Wikipedia)

Als Antwort kam ein kleiner Roman - sehr unterhaltsam und locker geschrieben, aber ich werde es doch etwas knapper zusammenfassen. 2007 wurde er von seinem Freund Manuel Weeks eingeladen [Manuel hat also Emanuel eingeladen, dieses Jahr gibt es übrigens auch eine Rahmenveranstaltung mit Manuel (Bosboom)]. "I had a great time there", er lernte neue Freunde kennen und hat auch noch gut gespielt, mit 5,5/7 den Turniersieg knapp verpasst. 2008 waren es wieder 5,5/7, 2009 wollte er unbedingt gewinnen und das schaffte er - nach einem spannenden und sehr harten Turnier wieder 5,5/7 und diesmal war er damit geteilter Erster mit dem besten Tiebreak. Danach lief es nicht immer ganz so gut, aber er kam jedes Jahr und hatte Spass dabei. Oft blieb er nach dem Turnier noch ein paar Tage um die Umgebung per Fahrrad zu erkunden, einmal ging es beinahe schief als auf der Abfahrt von Belgien nach Maastricht (wie gesagt, Limburg ist hügelig) die Bremsen versagten. Das Besondere am Turnier sind, laut Emanuel Berg, die grossartigen Organisatoren ("great team") die im Lauf der Jahre seine Freunde wurden - "ich bin beeindruckt, wie sich das Turnier über die Jahre entwickelt hat und viele starke GMs aus der ganzen Welt anlockte". Ausserdem erwähnte er - sehr selten bei Wochenendturnieren - Liveübertragung und Livekommentar vor Ort.

Olaf Steffens war, wie schon erwähnt, 2007 dabei und hat meine beiden Fragen "druckreif", d.h. direkt zitierbar, beantwortet: 1) internationales Flair, sehr sehr starkes Feld, A-Gruppe nach unten beschränkt, d.h. laufend sehr respektable Gegner trotz Schweizer System, Maastricht als Ort wollte ich auch gerne einmal kennenlernen, Reise ins Ausland zum Schach - immer gut! 2) A-Gruppe nach unten hin beschränkt, internationales Flair, entspanntes Ambiente, professionelle Organisation, und alle sprechen ein Super-Englisch, immer wieder beeindruckend! (Wir brauchen auch mehr unsynchronisierte Filme im deutschen Fernsehen!). Zum Teil also Wiederholung - seine Erwartungen wurden erfüllt. Und zum Teil war er angenehm überrascht - Dinge die er zum Zeitpunkt der Anmeldung noch nicht wissen konnte (da es das erste Turnier war, auch nicht vom Hörensagen). "Leider habe ich damals nichts geschrieben für unsere Vereinszeitung, sonst hätte ich das gerne gleich an Dich gesendet."

Und mein Vereinskollege Gerard van Es hat 2009 mitgespielt, seither ist er der einzige Texel-Insulaner mit internationalem Schachtitel - CM, immerhin. Es war eher Zufall, dass er in Maastricht mitspielte: "2007 habe ich in Portugal bei der Schach-EM für Mitarbeiter von Post und Telekom mitgespielt. Ich war in Form, aber es waren zu wenige Partien für eine offizielle Fide-Elozahl. Solange man noch keine offizielle Elo hat, sind derlei Ergebnisse für FIDE 'beschränkt haltbar'. Das Turnier in Limburg war meine letzte Chance, diese Partien nicht verfallen zu lassen. Nach diesem Turnier - ich habe übrigens gut gespielt - hatte ich eine FIDE-Elozahl, genauer gesagt 2210. Ich habe dann auch sofort den CM-Titel beantragt :)" [Voraussetzung für CM ist 'irgendwann' Elo über 2200] Das Turnier passte eben in seinen Terminkalender.

Beide haben nur einmal in Maastricht gespielt. Olaf hat - wenn ich mir seine FIDE-Elostatistik so anschaue - offenbar einige Lieblings-Opens in Deutschland und spielte daneben ab und zu irgendwo im Ausland, nicht nur in den Niederlanden. Gerard spielt generell eher wenige Turniere, nach 2009 waren es 2013 drei Turniere hintereinander in Ungarn. Das waren zwei Amateure, die ich persönlich kenne und daher per email anschreiben konnte. Sicher haben einige andere mehr als einmal bis fast immer mitgespielt - René Coenjaerts erwähnte speziell den blinden Schachspieler Jan Boer aus der Provinz Drenthe.

Wie anfangs erwähnt: einen ähnlichen Beitrag könnte ich sicher auch über das eine oder andere andere offene Turnier schreiben. Schön dass es das alles gibt, sicher nicht nur in Maastricht: begeisterte und kompetente Organisatoren, Sponsoren mit Herz für das Schachspiel und auch "soziale und ansprechbare" Grossmeister. Am Brett ist Emanuel Berg durchaus mitunter brutal, aber ich verzichte auf ein Partiebeispiel - der Artikel ist bereits ziemlich lang!

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