Drei Qualleopfer

by on02. Januar 2014

Es wird mal wieder Zeit für (bzw. ich habe/nehme mir die Zeit für) einen eher zeitlosen Beitrag. Wenn es hier, wie beim Schachticker, immer auch einen Untertitel zum Titel gäbe, wäre letzterer wohl "Was sagt(e) Houdini dazu?". "Irrungen und Wirrungen im Amateurbereich" ginge auch, ist aber ein bisschen lang. Allerdings werde ich den menschlichen Faktor mit einfliessen lassen: Was dachten die Spieler - ich und mein jeweiliger Gegner? Es sind also drei Beispiele aus eigener Praxis. Da ich eher selten opfere - zumindest was betrifft unklare Opfer "auf Chance" - hat jeweils mein Gegner die Qualität geopfert. Gleich dreimal innerhalb von zwei Monaten - ich habe ja nicht alle Details meiner schachlichen "Karriere" parat, aber so eine Triplizität der Ereignisse hatte ich, soweit ich mich erinnern kann, noch nie in über 30 Jahren. Es ist also Amateurniveau - aber vermutlich sind viele Leser Amateure wie ich und meine drei Gegner. Und was psychologische Aspekte während der Partie betrifft, da sind doch alle mehr oder weniger gleich? Ein Mensch ist ein Mensch, egal ob Elo unter 2000, FM, IM, GM oder Weltklassespieler. Ausserdem hat dieser Beitrag vielleicht auch für mich einen gewissen Trainingseffekt, mehr als andere Artikel aus meiner Feder und sicher Meta-Artikel in denen Partien und Diagramme (fast) gar nicht vorkommen.

Um eines vorweg zu nehmen: Alle drei Qualitätsopfer waren (laut Houdini) korrekt, wurden aber am Ende nicht belohnt. Aus dramaturgischen Gründen hätte es sich vielleicht angeboten, eine Partie zu verlieren - aber derlei Erwägungen spielten am Brett keine Rolle. Zwei Partien stammen aus der Vereinsmeisterschaft gegen alte Bekannte, die dritte aus einem Mannschaftskampf. Jeweils werde ich erst meinen Gegner kurz charakterisieren, und auch noch ein bisschen auf meine Eröffnungs-(Un)Kenntnisse eingehen - als Kontext zur Stellung jeweils vor dem Opfer.

Thomas Richter (1954) - Jaap de Wijk (1714), 23.9.2013

Mein Gegner ist Angriffsspieler und vor allem taktisch gefährlich, aber nach Elo bin ich halt besser. Er sagte auch mehrfach "wenn ich gegen Dich 'normal' spiele, habe ich eh keine Chance - also muss ich die Stellung komplizieren und chaotisieren". Im Laufe der Jahre führte das zu diversen turbulenten Partien - eine unter etwas anderen Vorzeichen (damals opferte ich munter, wild, inkorrekt und am Ende erfolgreich) hatte ich bereits veröffentlicht. Bei der Jahreshauptversammlung hatte ich angeregt, Partien aus Mannschaftskämpfen am nächsten Vereinsabend gemeinsam zu analysieren und eventuell auch Computer zu befragen - Jaap reagierte "allergisch": "Das ist doch nur frustrierend!!". Nun, mitunter habe ich Partien in denen Houdini mit meinen Zügen weitgehend einverstanden ist (obwohl ich ihn erst hinterher befragte!), manchmal - so auch diesmal - lacht er aber beide Spieler gnadenlos aus.

Eröffnung war ein anti-theoretischer spanischer Anti-Marshall - 8.-Te8 ist bereits sehr selten, 9.a4 gab es laut Datenbank nur einmal - in der turbulenten Partie Maddaloni (1812) - Romano (1572) aus der Meisterschaft von Umbrien in Italien im Jahre 2009. Danach spielte vor allem ich "ungenau" und irgendwann stand es so:

Richter - de Wijk

Der Leser ahnt wohl, was kommt: 26.-Txc2 Das hatte ich gesehen, nachdem ich 26.De1-h4 spielte (Houdini bevorzugte 26.Le3 mit Figurenentwicklung). In der Analyse hinterher dachten wir beide, dass das Qualitätsopfer quasi erzwungen war, da der weisse Königsangriff sonst zu gefährlich wird (Jaap dachte, dass er die Qualität zurück bekommt und übersah dabei das spätere 29.Le3). Houdini sieht das anders, z.B. 26.-h6 27.Lxh6 gxh6 28.Dxh6 und jetzt 28.-Txc2 oder auch 26.-g6 und Schwarz kann ein eventuelles Lc1-g5-f6 und Dh6 rechtzeitig mit Db6-b4-f8 entschärfen). Ich war optimistisch, da das Qualleopfer aus meiner Sicht eher aus der Not geboren war. Es ist aber Houdinis erste Wahl und er gibt Schwarz leichten Vorteil (etwa -0.3). Warum? Er redet nicht mit mir sondern spuckt nur Zahlen und Varianten aus - aber ich vermute, dass ihm der weisse Figurenknoten am Damenflügel aus schwarzer Sicht gut gefällt. Weiter ging es mit 27.Txc2 Lf5 28.Te2 Sb3 29.Le3! De6 30.Tae1 Ld3 31.Tf2 inzwischen ganz leicht besser für Weiss (+0.2) 31.-Le4?! 32.Lf4?! Hier ging 32.Sg5 ± 32.-h6 33.Kh1 fragt mich nicht, welche Feinheit ich hier sah ... 33.-g5 34.Dg3?! Houdini will mit 34.Sxg5 reinopfern 34.-Lxf3?! 34.-Sc5 mit Blick nach d3 und gelegentlich e4, etwa -0.5 35.Txf3 Sd4? Immer noch war 35.-Sc5 für Schwarz erträglich, erst jetzt geht es bergab - und nun verliert er total die Übersicht: 36.Dd3 Sf5? 37.Lxg5 hxg5 38.Dxf5 f6?! 39.Dg6+ Kh8 40.Txf6 1-0

Richter - de Wijk 2

Ich weiss nicht, ob Zeitnot (Zeitkontrolle ist bei uns nach 36 Zügen) eine Rolle spielte. War das ein glücklicher Sieg, oder hat halt der bessere Spieler gewonnen?

 

Gerard van Es (2140) - Thomas Richter (1953), 28.10.2013

Andere Vorzeichen - ich war Aussenseiter und hatte auch noch Schwarz. Ich nenne meinen Gegner (im Jux und eher als Kompliment) "den Carlsen von Texel", denn so spielt er meistens: ruhige Eröffnungen, auch danach solide ohne Risiko und gegnerische Fehler gnadenlos ausnutzen. Er ist gebürtiger Texelaar, hat einige Jahre am Festland höherklassig gespielt (mit der Elo ist er in der siebten Liga eher ein Fremdkörper) und ist seit dieser Saison wieder reif für die Insel.

Eröffnung war Damenindisch - damit wollte ich ihn überraschen denn das spielte ich zuletzt vor gut 15 Jahren, vor meiner Zeit auf Texel. Dann war ich schon nach fünf Zügen (1.d4 Sf6 2.Sf3 e6 3.c4 b6 4.g3 La6 5.Da4) aus meinem Buch - ich wusste zwar, dass es diesen Zug gibt ("it's a legal move") aber nicht, dass es inzwischen auf hohem Niveau üblich ist (5.b3 ist zu remislich, 5.Dc2 nebst Bauernopfer d4-d5 wohl auch entschärft). Soviel zu meiner Vorbereitung - diese Entscheidung traf ich spontan am Brett, nicht dass ich mich generell vorbereite ... .

 van Es - Richter2

So stand es nach 17.-Ld5 - der Leser ahnt oder weiss (Titeldiagramm) was kommt. Ich stand nach diesem Zug auf, und als ich wieder ans Brett kam war der die Stellung zementierende Ld5 weg und da stand ein weisser Turm: 18.Txd5!? Auch aus Respekt vor meinem Gegner war ich geschockt - wenn ER opfert ist das sicher gut? Auf höchstem (weltmeisterlichem) Niveau: wenn Tal opfert, hat der Gegner ein Problem - aber das Opfer ist nicht unbedingt korrekt. Wenn Karpov opfert, dann gute Nacht! Zu meinem Glück war nicht nur die direkte Antwort erzwungen, auch die nächsten paar Züge sind zumindest plausibel - und zwischenzeitlich konnte ich meine Stellung und meine Nerven stabilisieren. Hinterher (wohl auch unter dem Eindruck des weiteren Partieverlaufs) meinte mein Gegner wie auch ein zwei Kibitze, dass das Opfer doch zu optimistisch/spekulativ war. Wir analysierten noch, ob nach 18.Dxc8 usw. das weisse Läuferpaar gewissen Vorteil verspricht - vielleicht, vielleicht auch nicht, das wäre eher sein Stil gewesen. Houdini plädiert zwar auch für 18.Dxc8, betrachtet die Stellung nach dem Qualitätsopfer aber als ausgeglichen - Weiss bekommt immerhin einen Bauern, hat das schon erwähnte Läuferpaar und Schwarz hat gewisse Koordinationsprobleme. Es ging weiter mit 18.-exd5 19.Dxd5 Sf6 20.Dg5 Ta7 vorsichtshalber weg aus der langen Diagonale 21.b3 Sd6 22.La3 laut Houdini gehört der Läufer nach b2, aber noch ist nicht viel passiert 22.-Sde4 23.De3 Sc5 ich hatte auch erwogen, mit 23.-Te8 noch einen Bauern zu geben um meine Figuren maximal zu koordinieren (laut Houdini etwa genauso gut wie der Textzug) 24.Tc1 Te8 25.Dg5? das kritisiert Houdini (-1), wohl da nun wieder ein schwarzer Springer mit Tempogewinn auf e4 landet (25.Df4 -0.2, Remisbreite) 25.-Tc7 26.Sd4 Sce4! 27.Txc7 Dxc7 28.Lxe4 Sxe4 29.Dg4? Dc3 30.Dd7?! Hier konnte ich es kaum glauben - ist es nun wirklich so einfach? 30.-De1+ 31.Kg2 Dxf2+ 32.Kh3 Df1+ 33.Kh4 g5+ 0-1 (Matt in neun Zügen sah ich hier - im Gegensatz zu Houdini - nicht, aber Damengewinn reicht völlig).

van Es - Richter3

Bei dieser Partie gilt: Kompensation für geopfertes Material haben ist eine Sache, diese behalten eine andere (das gilt ähnlich auch für manche Partien zwischen Weltklassespielern). Für wen war - unabhängig von Houdinis Urteil - die Stellung nach dem Qualitätsopfer leichter zu spielen?

 

Thomas Richter (En Passant, 1953) - Albert van der Meiden (Waagtoren 5, 1791), 23.11.2013

Diesen Gegner (aus einem grossen Verein in Alkmaar) kannte ich vorher nicht - auch wenn ich wusste, dass er taktisch stark und nicht zu unterschätzen ist: letzte Saison hatte er einen meiner Mannschaftskollegen (der "eigentlich" selbst taktisch stark ist) völlig auseinandergenommen. Er spielte Aljechin, was ich schon ein bisschen kenne - in mehreren Vereinen hatte ich mit Spezialisten in dieser Eröffnung zu tun. Aber diese Spezialisten kennen es im Zweifelsfall doch besser, da sie es öfters auf dem Brett haben. Ich stand erst durchaus gut, dann (nach einer sehr zweifelhaften Neuerung im verflixten 13.Zug - soweit hatte er es schon mehrfach auf dem Brett) schlecht. Schon davor waren die Rollen getauscht: Erst hatte Weiss - wie üblich - Raumvorteil aber ein etwas labiles Zentrum. Dann verschwand dieses Zentrum, und Schwarz stürmte vorwärts mit -e5 und -f5 (nicht ohne Risiko angesichts schwacher Felder am Königsflügel). Aber nachdem ich meinen weissfeldrigen Läufer abtauschen lassen musste, war das irrelevant - und improvisieren angesagt um nicht komplett erdrückt zu werden.

Nach meinem 21. Zug stand es so - ich versuchte gerade, mit 21.Sc5 den lästigen Kollegen auf d3 los zu werden:

Richter - vd Meiden

Der Leser weiss was kommt - wieder wird eine die Stellung stabilisierende Leichtfigur auf d5 einfach weggehauen: 21.-Txd5!? Das hatte ich gesehen, konnte es aber ohnehin nicht verhindern - Augen zu und durch, wobei ich an meine Stellung glaubte. 22.cxd5 Sf4 der Springer wird nicht etwa abgetauscht, sondern hüpft munter weiter. 23.De3 Dg5 24.g3 Soweit mehr oder weniger forciert, und nun sagt Houdini zunächst 0.00 und gibt Schwarz später gewissen Vorteil. Grund ist eine lange Variante, in der Schwarz recht forciert die Qualität zurückgewinnt: 24.-Sxh3+ 25.Kg2 f4!

Richter - vd Meiden3

26.Dxe4 Lf5 27.De2 Tf8 28.Se4 f3+ 29.Dxf3 Lxe4 30.Dxe4 Sf4+ 31.Kh1 Dh5+ 32.Kg1 Sh3+ 33.Kg2 Sg5 34.Dh4 Df3+ 35.Kg1 Df5 36.Dh1 hmmmm 36.-Sh3+ 37.Kh2 Sxf2 38.Txf2 Dxf2+ 39.Dg2 Tf5 40.Dxf2 Txf2+ und nun stünde es so:

Richter - vd Meiden2

SECHZEHN recht forcierte Züge, kann Weiss das entstandene Endspiel halten? Der Anfang dieser Variante kam hinterher auf das Analysebrett - ich wollte statt 27.De2 das schwächere 27.Dc4 spielen. Kann ein Amateur 25.-f4 sehen? Mein Gegner sah es in der Analyse ziemlich schnell - ich hatte vorher nicht so weit gerechnet und vertraute (zu Unrecht) auf meine "Intuition". Und wie schwer ist der Rest dieser Variante? Stattdessen entkorkte mein Gegner die brilliante Gurke 24.-Ld4??!

Richter - vd Meiden4

Kurz dachte ich "was habe ich übersehen?" - schnell wurde mir klar, dass er etwas übersehen hat! Nach 25.Dxf4! war der Rest "Technik" - auch wenn er, in einem Mannschaftskampf, nicht sofort resignierte. Diese Partie hätte ich vielleicht, nicht nur aus dramaturgischen Gründen, verlieren können oder gar müssen.

Zum Schluss noch eine Einladung ans Publikum: Wenn ein Leser in relativ kurzer Zeit (dürfen statt 2 auch 6 oder 12 Monate sein) dreimal selbst die Qualität geopfert hat, ist er oder auch sie herzlich eingeladen, darüber zu schreiben!

 

 

 

Kommentare   

#1 MiBu 2014-01-04 22:07
Auf die Gefahr hin, das mich manche für einen Angeber oder Aufschneider halten: Gestern brachte ich "zweieinhalb bis drei" Qualitätsopfer innerhalb von wenigen Stunden! Wie kam das und was heißt zweieinhalb?

Es war natürlich nicht eine Partie, sondern deren drei bei einem Blitzturnier mit 23 Teilnehmern. Die Motive kann ich noch wiedergeben:
1. In einem Benoni-Stellungstypus gewann ich den schwarzen c-Bauern und musste dafür Db6+ und Sg4 zulassen. Das nicht mehr abzuwehrende Sf2+ hätte nach Kg1 zum bekannten Stickmatt geführt, so dass Txf2 Pflicht war. Kompensation war ein Bauer, L-Paar, Entwicklungsvorsprung und die Zentralbauern d5/e4/f4 gegen d6 f7, die zusammen mit dem Sc4 sich in d5/e5 gegen f7 transformierten. Ganz klar war das alles nicht, aber am Ende gewann ich zwei (!) Qualitäten und das Endspiel mit T und Bauern gegen L und Bauern.
2. Bei heterogenen Rochaden und ungleichen Läufern hatte SxSg3 hxg3 die h-Linie für mich geöffnet. g4 und g5 attackierte den Bh6; Schwarz wollte mit h5 Linienöffnung vermeiden. Der Plan ging nicht auf: Txh5 Lxh5 Dxh5 öffnete sie dennoch und mit etwas Gewalt. Dh5, Bg5 und der zweite Turm nach h1 sorgten für ein kurzfristiges Matt.
3. Lupenrein ist das Beispiel nicht, daher zählt es evtl. nur halb: Weiß zog einen S nach e6. Der angegriffene Tf8 zog nicht weg, sondern ich spielte d6-d5. Das griff den Lc4 und den Se6 an, weil meine Dame auf b6 jetzt auf ihn zielte. Sxf8 wurde mit dxc4 beantwortet. Es ist deswegen kein echtes Qualle-Opfer gewesen, weil der Sf8 nirgendwo hin konnte, nach Sd7 Dd6 wäre das Ross eingefangen gewesen. Es ging daher mit SxBg6+ Dxg6 weiter, und ich spielte mit D, T und 2 L sowie Bauern gegen D und 2T und Bauern, wobei die Läufer stärker waren und schließlich den Tag entschieden.
#2 Thomas Richter 2014-01-06 08:01
@MiBu: Schön, doch nicht etwa von diesem Artikel inspiriert? :-) Wenn jemand Dich für einen Angeber hält, kannst Du mir die Schuld geben - ich habe ja um derlei Beispiele gebeten! "Besser" wären nur drei Qualitätsopfer in einer Partie (geht natürlich nur, wenn eines abgelehnt wird oder wenn es ausserdem noch eine Unterverwandlung gab).

Im Blitz spielen Initiative und Psychologie wohl eine grössere Rolle - den Gegner überraschen, der hat keine Zeit sich vom Schock zu erholen. Nach Deiner Beschreibung war das zweite Opfer wohl offensichtlich korrekt (und Du konntest das bis zum Matt berechnen?). Und im ersten Fall kann hinterher "jeder behaupten", dass es ein Opfer und nicht etwa ein Einsteller mit happy end war!?
#3 MiBu 2014-01-06 13:44
Sehr gut, dann habe ich ja künftig jemanden, den ich für alles verantwortlich machen kann, wenn mich meine doch gelegentlich große Klappe in die Bredouille gebracht hat...

Fall 2 war ohne jeden Zweifel korrekt; ein gewisser Houdini spuckt nach der Annahme des Opfers Matt in 11 aus, besser wäre statt Lxh5 Lg6 gewesen. Natürlich hatte ich das nicht so berechnet, aber bei den verstreuten Steinen Da5 Tc8 und Te7 war mir klar, dass ich zumindest einen T gewinnen würde, wenn g6 käme; und wenn nicht, dass ziehe ich g6 und aus.

Bei Fall 1 höre ich gewissen Zweifel raus - zu Recht, denn ich hatte eigentlich berechnet, dass ich neben dem c4 auch den d6 kriegen würde, aber das war nicht der Fall. (Qualität gegen zwei Bauern ist aber gar kein richtiges Opfer, von daher wurde es erst durch das Übersehen zu einem! Es gehört zu den wichtigsten Fähigkeiten beim Blitz, darüber nicht zu jammern, sondern das Beste draus zu machen - und das möglichst rasch, bevor die Uhr "0:00" zeigt...
#4 Thomas Richter 2014-01-06 18:54
@MiBu: Wenn grosse Klappe öfter mal vorkommt, habe ich aber sicher nicht jedesmal davor den passenden Artikel geschrieben!

Der nächste ist bereits geplant (bzw. fast fertig, wird aber erst nächstes Wochenende veröffentlicht) - es geht u.a. über die SG Porz wo Du mal gespielt hast und um jemanden der auch nicht auf den Mund gefallen ist. MiBu und andere können bereits raten, was/wen ich vielleicht meine.

Wenn Du, MiBu, Lust hast kannst Du Dich bei richter@schach-welt.de mailden - vielleicht kann ich Deine Hilfe noch gebrauchen.

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