Doc Snyder hält die Welt in Atem

by on17. Januar 2012
Der Meister bei der Arbeit Der Meister bei der Arbeit Andreas Burblies

Blitzschach ist ein Spiel für Räuber und Verbrecher.“ (Hans Müller, 1896 – 1971, Meisterspieler aus Österreich)

Bremen, westliche Stadtgrenze, zweimal fünf Minuten: Der Landesverband hatte gerufen, und viele SchachspielerInnen waren dem Ruf zur Bremer Blitzweltmeisterschaft ins Bürgerhaus Oslebshausen gefolgt.

Auch ich war angereist, wenn auch erst in der allerletzten Sekunde. Spielbeginn war um elf Uhr, und um viertel nach zehn saß ich noch immer vor meinem Heringsbrötchen im östlicheren Teil von Bremen (Ausgewogene Ernährung: Grundlage für ein erfolgreiches Schachturnier).
Leider war ich noch unentschlossen, ob ich denn nun wirklich mitspielen oder lieber den Tag mit anderen sinnvollen Dingen verbringen wollte  (Unentschlossenheit: kein Merkmal eines starken Blitzspielers). Erst gegen halb elf entschied ich mich dagegen, heute den Vogelkäfig zu putzen, eine Klausur zu korrigieren und später in der Sonne ein Buch zu lesen –mit dem Auto eilte ich stattdessen unter leichtem Zeitdruck los in Richtung westliche Stadtgrenze nach Oslebshausen, wackelte nervös mit den Ohren an jeder roten Ampel und hatte den Minutenzeiger immer im Blick. (Zeitmanagement: wichtig für jeden Blitzspieler). Um zwei vor elf parkte ich vor dem Eingang des Bürgerhauses, eilte hinein, und sah schon den Landesturnierleiter Rolando Schlosshauer:„Hallo Rolando, kann man sich noch anmelden?“
Kurzes Zögern beim Turnierleiter, Blick auf die Uhr, ein Blick auf den Computer, dann ein „Ja.“ Und alles war gut, ich war dabei! (Zeitkontrolle schaffen: für jeden Blitzspieler unerlässlich).

rathaus bremen

       Bremen, Schauplatz mehrrundiger Blitzturniere

Es folgte ein Blick in die Runde, und wirklich, war das wahr? Überall starke Spieler! Vorjahressieger IM Tobias Jugelt, dann IM Sven Joachim (Werder Bremen), Malte Meyer vom Delmenhorster SK und die beiden polnischen IM Tomasz Warakomski und Michal Luch, die beide am Tag darauf in der Liga für Delmenhorst antreten wollten. (Warakomski ist so etwas wie der polnische Robert Rabiega, denn auch er war schon Meister seines Landes im Blitzschach.)
Und dann, wer war da noch? Na klar, der unermüdlich schachreisende und uns allen sehr bekannte Zoodirektor, IM Ilja Schneider!

Hinter all diesen tummelte sich noch eine große Menge anderer starker Spieler des Bremer Landesverbandes - wenn DAS kein Teilnehmerfeld ist, dann weiß ich es auch nicht.

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Fußballgrüße in der Eingangshalle des Bürgerhauses

Und wie das nun immer so ist beim Blitzen: alle nahmen sich die Punkte gegenseitig ab. Alle? Nein, einem gelang es, stetig Punkt um Punkt zu sammeln, und nach intensiven 15 Runden als deutlicher Sieger festzustehen. (Viele Punkte sammeln: Grundlage für ein erfolgreiches Schachturnier).
Mit einem schnellen Remis gegen Hugh Ditmas (Bremer SG) erreichte der berühmte Ilja Schneider Platz eins und gewann als Gast aus Berlin bzw. Hannover den ersten Preis.
Den offiziellen Titel „Bremer Meister 2012“ sicherte sich allerdings Malte Meyer, der als Delmenhorster mit schnellem und dabei trickreichem Spiel fast so viele Punkte sammelte wie Ilja.
Auch den offiziellen Titel des Bremer Seniorenmeisters konnte Ilja trotz seiner vielen Punkte nicht erringen – Erster in dieser Kategorie wurde einmal mehr der unverwüstliche Boris Tschetschelnitski von der Bremer SG.
Auf Platz drei der Endtabelle folgte mit Tobias Jugelt ein weiterer Delmenhorster und gleich dahinter Michal Luch vom (es wurde langsam unheimlich!) Delmenhorster SK. Erst dann die ersten Werderaner mit Sven Joachim, Detlef Schötzig und mir, bevor dann die nächsten Plätze wieder mit Delmenhorstern … aber lassen wir das.

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Der neue Landesmeister Malte Meyer, links von ihm Michal Luch
                                                                           (Photo: Oliver Höpfner)

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Detlef Schötzig setzt Matt! Aber wer ist der Kaffeetrinker im Hintergrund?
                                                                                  (Photo: Andreas Burblies)

Mein eigenes Turnier war ein ausdauerndes meditatives Pendeln zwischen erster Tischreihe (Brett 1 – 3) und der Tischreihe 2 (Brett 4 – 9). Kaum hatte ich mit Weiß trotz mauer Eröffnung mal gewonnen und rutschte hinauf, bekam ich dort auf die Mütze und wurde mit Schwarz wieder genullt, trotz eigentlich ganz annehmbarer Stellungen. Schon saß ich wieder mit netten Menschen in der zweiten Reihe, und ich glaube, dort gehörte ich eigentlich auch viel eher hin. Und ansich ist es dort ja auch schon ganz schön!

Das Turnier war mit rund 50 Spielern sehr gut besucht. Einige Spieler kommen dem Vernehmen nach vor allen Dingen auch darum so gerne, weil der SK Bremen-West als Ausrichter zum Mittagessen immer schmackhafte und unglaublich leckere Spaghetti Bolognese auf den Tisch zaubert. Mit reichlich Parmesan, wenn man will, und das Ganze für nur 3,- Euro. Wo gibt es das heute noch? Ein Hoch auf den Ausrichter! Würde auch die Bremer SG bei den Offenen Bremer Meisterschaften im April solche Spaghetti anbieten – ich würde mich sofort anmelden.

Wir kommen nun zu unserer beliebten Rubrik Was würde der Schiedsrichter sagen?

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a) Weiß steht irgendwie gut, aber Schwarz sagt: „Deine Zeit ist abgelaufen, Fremder.“ Ist die Partie Remis oder hat Schwarz gewonnen?

b) Weiß steht irgendwie gut, und er hat noch drei Sekunden übrig. Kann er auf Remis reklamieren?

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„Wichtig ist die letzte Runde“, raunte mir mein Vereinskollege Stefan Preuschat gleich nach dem großen Spaghetti-Essen in der Mittagspause zu. In der Schlussrunde sollte man nach Stefans Theorie nicht verlieren, denn weil man das nicht mehr ausgleichen kann, endet das Turnier mit Agonie und Enttäuschung. Das will man nicht! Darum arbeiteten wir uns nun vorsichtig vor bis zur Abschlussrunde, achteten darauf, am Ende in der richtigen Tischreihe zu sitzen, und wirklich – nur eine Niederlage für uns in der letzten Runde! Unser Seelenheil war somit zumindest teilweise gerettet, und beim nächsten Mal wird es bestimmt noch besser gehen.
Auch sonst ist auf Turnieren dem inneren Frieden durch das eine oder andere Remis vielleicht mehr gedient, als wenn jedem flotten Sieg die nächste harte Niederlage folgt und man wieder mit langen Gesicht auf die nächste Auslosung lauern muss. Da drücken zwei kluge Unentschieden doch deutlich weniger aufs Gemüt. Aber man kann es sich ja nicht immer aussuchen, und überhaupt – Unentschieden? Wir sind doch beim Blitzen!

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Nun ist das Blitzschach als solches ja oft schon ein Fall für den Bundesinnenminister. Es wird getrickst und gemogelt, und immer wieder stellt sich die Frage, ob man den Gegner über die Zeit heben darf oder nicht. Soll man in ausgeglichener Stellung das Remis ablehnen, weil der Andere mit zehn Sekunden auf der Uhr die Zeitkontrolle nicht mehr schaffen wird? Einige Spieler sagen „Na klar soll man das!“ und gewinnen so auf Zeit. Schön und ritterlich ist das nicht, jedenfalls aus Sicht einiger Gegner. Andererseits – it´s a Blitzturnier, stupid, und da darf man sich wahrscheinlich nicht wundern, wenn jemand auch mal auf die Uhr guckt.

So sieht es auch Bernd Feustel, Altmeister aus Süddeutschland und Deutscher Blitzmeister des Jahres 1980, in seinem Kleinen Blitzschach-Brevier:

Nichtsdestoweniger gibt es jede Menge Blitzschachspieler, die nicht davon ablassen können, eine solche klare Remisstellung bis zum Umfallen weiterzuspielen, was man ihnen weder verbieten noch verübeln sollte Immerhin könnte der Weiße ja durch unbedachte Züge oder Fingerfehler noch das Remis verschenken. […]
Abwartezüge sollten deshalb stets eine minimale Zuglänge haben und zudem auf der Brettseite geschehen, auf welcher die Uhr steht. Damit ist gewährleistet, daß der mechanische Zugweg gering gehalten wird und der Zeitverbrauch auf den kleinstmöglichen Wert reduziert wird.“

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Gerade bei den elektronischen Uhren kann man relativ unbeschwert die verbleibende Zeit ablesen – und mit kalkuliertem Risiko auf die Zeitnot des Gegners weiterspielen. Und dennoch - es ist hart, es ist nicht schön, und es ist eine Gewissensfrage. Wir Schachspieler stehen ja oft vor solcherlei moralischen Problemen. Das wird in der breiten Öffentlichkeit gerne unterschätzt.

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Jedes Blitzturnier trägt den Keim der Gesetzlosigkeit in sich

Es hat also wieder Spaß gebracht, mit einem spannenden Teilnehmerfeld, einer professionellen Organisation und der irgendwie sehr familiären Atmosphäre in Bremen-West. Es wurde gelacht, gestichelt, man sah sich mal wieder. In der Sonne vor dem Bürgerhaus ruhten einige zwischendurch auch einfach aus. Blitzen ist so, als würde man den ganzen Tag mit einem Fußball herumbolzen– es bringt einfach Bock!

Abschließend noch eine kleine Partie – wir sehen meinen einzigen Ausflug ans Spitzenbrett. Dort war ich  für zweimal fünf Minuten zu Besuch bei der deutschen Schachhoffnung Ilja Schneider, der dort mit deutlichem Vorsprung bis zum Ende seine Kreise zog.
Nun ist es kein großes Wunder, dass Ilja auch gegen mich gewann – denn immerhin spielt er ja bei den Chessfriends Berlin mit Levon Aronian in einer Mannschaft. Und Dr. Levon war immerhin -  wer erinnert sich? - Blitz-Weltmeister des Jahres 2010! Hier ist ein tolles Video der entscheidenden Partie gegen Hiraku Nakamura mit dem schönen Titel „Levon Aronian crushes Hikaru Nakamura in a decisive game of the World Blitz Chess Championship“:

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 Aronian demonstriert gute Zugtechnik gegen Nakamura, Moskau 2010

Den Hinweis auf dieses Video gab Malte Meyer, seines Zeichens Delmenhorster und neuer Bremer Meister. Ihm gefiel hier besonders die gute Technik der beiden Spieler – obwohl es Blitz ist, ziehen beide nicht in übergroßer Hast, sondern machen in dieser sehr langen Partie Zug um Zug ohne viel Hektik in kontinuierlich hohem Tempo. Gute Technik! Wenn wir nur einmal, ein einziges Mal so gut spielen könnten! Na ja – vielleicht im nächsten Jahr.

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Ilja demonstriert gute Zugtechnik gegen Thorsten Meyer, Bremen 2012
                                                                                      (Photo: Oliver Höpfner)

"Texas - Doc Snyder hält die Welt in Atem", heißt ein aufregend wilder Western von einem anderen bekannten (nämlich Helge) Schneider. Und atemlos musste auch ich mit ansehen, wie ich in der ersten Tischreihe gegen den „besten Kaffeehausspieler Deutschlands“ so langsam an meine Grenzen stieß.


Schneider,Ilja - Steffens,Olaf [B00]
Bremer Blitz 2012, 14.01.2012

1.e4 b6 2.d4 La6

Prominente Kaffeehausspieler schlägt man am Besten mit ihren eigenen Waffeln.

3.Lxa6 Sxa6 4.De2 Dc8 5.Sc3 g6 6.h4

schneider- steffens1

Schon nach wenigen Sekunden zeigte sich, dass der neue Bremer Blitzweltmeister keine Angst kennt. Nach dem alten Motto Don´t dream it, be it greift er einfach mal gleich an!

6...Lg7 7.e5 h5

Eine leichte Dominanz des Schwarzen auf den hellen Feldern deutet sich an.

8.Sf3 Sh6 9.Sd5

schneider- steffens2

Schock für mich – Chemiestudent Schneider beginnt einen gefährlichen Angriffscocktail zusammenzumischen. Ist es nun schon verloren wegen der gemeinen Drohung 10.Dxa6, Dxa6 11.Sd5xc7? Und was ist mit Sd5-f6+ ? Dunkle Wolken zogen auf, und trotz der knappen Bedenkzeit fand ich Gelegenheit, mir an dieser Stelle Sorgen zu machen. Doch ich hatte Glück - es ging noch ...

9...Db7 10.c4

[Falls 10.Dxa6, so Dxd5; und wenn 10.Sf6+ Lxf6 11.exf6 e6. In der Analyse mit Malte Meyer entdeckten wir noch den eleganten Zug 10.De2-e4, mit dem Weiß böse Pläne verfolgt und zum Beispiel Sxc7+ droht. Schwarz hält sich aber mit 10….Db7-c6.

10...Sf5 11.Lg5 c6 12.Sf6+

schneider- steffens3

Ein Schach, das sich angekündigt hatte. Relativ automatisch zog ich das geplante Lxf6 - leider kam mit der Zug Kf8 gar nicht in den Sinn. Aber na gut - so ist Blitz.

12...Lxf6 13.exf6 e6 14.0-0-0 b5 15.c5

schneider- steffens4

Ein Spiel der Bauernketten, und Iljas Läufer zielt ein wenig ins Leere. Fast alle schwarzen Figuren stehen auf den weißen Feldern - das war schon einmal ein gewisser ästhetischer Achtungserfolg. Ich fühlte mich ganz wohl - allerdings, gegen Doc Snyder, den Zoodirektor, weiß man ja nie so ...

15...Sb4 16.Kb1 Da6 17.a3 Sd5

schneider- steffens5

Hier ging es mir immer noch ganz gut, auch wenn mein Angriff (oder soll man sagen „Angriff“?) nun ein wenig stockt. Aber dieser Springer auf d5 - das müsste doch im Sinne eines soliden positionellen Schachs ganz gut sein?

18.Se5

schneider- steffens7

Ilja gruppiert geduldig um und steuert seine Figuren auf bessere Felder - auch daran erkennt man den guten IM. Hier wäre 18...Db7 plausibel gewesen, um danach die Bauern ungestüm nach vorne zu werfen. Ilja hatte dann 19.g4 geplant, mit der möglichen Folge 19...hxg4 20.h5 gxh5 21.Dxg4 Tf8 22.Txh5 b4 und allgemeinem Gemurkel.
Auch 19.Th3 a5 20.b3 b4 21.a4 Sc3+ 22.Txc3 bxc3 23.Dc4 war eine Idee. Aber wer soll das alles sehen, beim Blitzen? Ich jedenfalls (leider) nicht!
Stattdessen verbiss ich mich in eine andere reizvolle Idee. Denn hängt da nicht die weiße Dame auf e2?

18….Dxa3!?

Rein instinktiv hatte ich bei diesem Zug schon ein mulmiges Gefühl. Immerhin stellte ich damit eine weitere Figur auf ein dunkles Feld, und das widersprach irgendwie der ganzen Idee des schwarzen Aufbaus. Doch eine konkrete Widerlegung fand ich auf die Schnelle nicht, obwohl es eigentlich gar nicht so schwierig gewesen wäre. Ich spielte 18….Dxa3 also so ein bisschen in den Nebel hinein, wie das ja manchmal so ist beim Blitz.
Falls es nicht geht, dachte ich mir, dann habe ich immerhin mal gegen Ilja die Dame geopfert!
So recht getröstet hat mich das nach der Partie dann allerdings doch nicht – aber da hatte ich ja auch schon verloren.

Warum ist Dxa3 nicht so richtig gut? 

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„Blitzschach ist ein Spiel für Räuber und Verbrecher.“, sagte Hans Müller. Es kann sein, dass er Recht hat. Aber selbst wenn es so ist - immerhin kann man beim Blitzen die Zeit vergessen und intensiv mit anderen spielen. Wenn man dann noch Kaffee und ein Heringsbrötchen bekommt, reicht das schon fast für einen glücklichen Tag.
Wie schön, dass es so ist!

Olaf Steffens

Olaf Steffens, Diplom-Handelslehrer, unterrichtet an einer Bremer Berufsschule. FIDE-Meister seit 1997, ELO um die 2200, aufgewachsen in Schleswig-Holstein. Spielte für den Schleswiger Schachverein von 1919 (moinmoin!), den MTV Leck (hoch an der dänischen Grenze!), den Lübecker Schachverein, die Bremer Schachgesellschaft und nun für Werder Bremen. Größte Erfolge: Landesmeister von Schleswig-Holstein 1994, Erster Deutscher Amateur-Meister 2002, 7.Platz beim Travemünder Open 2010. Größte Misserfolge: werd´ ich hier lieber nicht sagen! Liegen aber gar nicht so lang zurück (leider). Größte Leidenschaften: irgendetwas mit Randbauer-Eröffnungen auszuprobieren, und die Partie dann trotzdem nicht zu verlieren. Klappt aber nicht immer.

Kommentare   

#1 Woltmann 2012-01-18 11:50
Lieber Olaf,

ich schlage einen Deal vor: Du meldest Dich zur Bremer Einzel an, und dann sorge ich für Spaghettis!

Grüße

Michael
Bremer SG v. 1877
#2 Holger Hebbinghaus 2012-01-18 14:14
Dxa3 ist offensichtlich ein schwerer Verstoß gegen die Bach-Van Delft-Regel, welche besagt, dass eine halboffene Linie mehr wert ist als ein Bauer. :roll: (Erschwerend kommt noch hinzu, dass der Springer auf e2 nicht mehr allzu viele Rückzugsmöglichkeiten hat und Weiß auf die Idee kommen könnte, diese noch mehr zu reduzieren.)
#3 Incho 2012-01-18 21:47
Und ich dachte immer, die meisten Teilnehmer an der Bremer Blitz kämen nicht wegen der Spaghetti und natürlich schon gar nicht zum Schach spielen, sondern wegen der Kroppschen Frikadellen, von denen ich dann auch einmal mehr keine mehr abbekommen habe! :-)
#4 Malte Meyer 2012-01-23 12:50
Nur eine kleine Ergänzung zu dem Video: Ich war ausdrücklich beeindruckt von äußerer Ruhe, Zugtechnik und schachlicher Leistung des Weißspielers - der Schwarzspieler dagegen taugt mit Blick auf sein Verhalten am Brett mit Sicherheit nicht als Vorbild.
#5 Olaf Steffens 2012-03-30 17:54
Lieber Herr Woltmann,

ich habe mich angemeldet für die Bremer Landesmeisterschaften, und wenn es noch Platz gibt, dann bin ich ab morgen dabei (www.bremereinzel.de - 8 Tage lang!).

Das heißt für Dich: Spaghetti kochen. Ich freue mich schon - danke für die Einladung! Am besten wäre der Sonntag - wegen der Doppelrunde und so. :-)

Moin!

Olaf

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